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:rak – Regionaler Arbeitskreis Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler

Vertreten durch:
Bundesstadt Bonn, Stadtplanungsamt
Berliner Platz 2, 53111 Bonn

Telefon
+49 228 77 - 4501

Über uns

Der :rak ist eine freiwillige Kooperationsform, in der die beiden Kreise und alle 28 Städte, Gemeinden und Verbandsgemeinden der Region Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler in Aufgabenfeldern der räumlichen Planung aktiv sind. Ziel ist es, mit dem Instrument der freiwilligen Kooperation die nachhaltige Raumentwicklung in der Region zu fördern und auf die sich immer rascher ändernden gesellschaftlichen Anforderungen reagieren zu können.

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Fragen und Antworten

PROJEKT NEILA

FRAGEN UND ANTWORTEN

Weitere Informationen zu Arbeitsstruktur, Inhalten und Zielen im Projekt NEILA.

Welchen Mehrwert bietet NEILA für die Region?

NEILA schafft für die gesamte Region erstmalig ein gemeinsames Raumentwicklungsmonitoring. Im engen Austausch mit kommunalen Vertreterinnen und Vertretern wird außerdem ein Bewertungssystem für Flächen entwickelt, auf dem ein interkommunal abgestimmtes Siedlungsentwicklungskonzept aufbauen kann. Das abgestimmte Konzept kann dann als Beitrag der Kommunen in die Regionalplanung einfließen. Unter Berücksichtigung wissenschaftlicher Erkenntnisse möchte NEILA in der Region zudem ein Ausgleichssystem etablieren, das Kosten und Nutzen eines regionalen Landmanagement gerecht verteilt.

 

Was unterscheidet NEILA von anderen regionalen Konzepten?

Durch die Arbeitsstruktur von NEILA wird sichergestellt, dass Instrumente und Maßnahmen zum nachhaltigen Landmanagement (zum Beispiel das Siedlungsentwicklungskonzept) in Zusammenarbeit mit kommunalen Vertretern "bottom-up" entwickelt werden. Neben der Diskussion und Entwicklung in den Arbeitsgruppen setzt dies eine kontinuierliche Kommunikation und Rückkopplung mit der Kommunalpolitik voraus. Bereits vorhandene Analysen und Konzepte sollen ebenfalls in NEILA Berücksichtigung finden.

 

Entsteht durch NEILA zusätzliche Arbeit für die Kommunen?

Grundsätzlich ist NEILA auf inhaltliche Mitwirkung der kommunalen Vertreter in den Arbeitsgruppen angewiesen - gleichzeitig stehen die NEILA Mitarbeiter den Kommunen bei Herausforderungen im Projektverlauf entlastend zur Seite. Damit die Belange und Interessen kleinerer Kommunen mit geringeren personellen Kapazitäten bereits frühzeitig berücksichtigt werden, bieten die NEILA Mitarbeiter hier zudem proaktiv ihre Unterstützung an. Darüber hinaus beabsichtigt NEILA auf bestehenden Ansätzen aufzubauen um langfristig Doppelstrukturen zu vermeiden.

 

Was sind die nächsten Schritte für Kommunen in der Region?

Zum Ende des Jahres 2019 soll ein Kriterienkatalog, der Ausschluss- und Eignungskriterien für die Siedlungsentwicklung beinhaltet, entwickelt werden. Darauf aufbauend soll bis Ende 2020 in enger Zusammenarbeit mit verschiedenen Arbeitsgruppen in NEILA ein Siedlungsentwicklungskonzept entworfen werden.

 

Wie bringt sich NEILA in den Fortschreibungsprozess des Regionalplans Köln ein?

NEILA strebt an, dass die Inhalte insbesondere des Siedlungsentwicklungskonzepts als abgestimmtes Konzept der :rak-Region in den Regionalplan Köln einfließen. Bereits im informellen Beteiligungsprozess hat NEILA mehrfach Stellung bezogen und sucht stets den Austausch mit der Bezirksregierung Köln als bearbeitende Behörde.

ARBEITSSTRUKTUR IM PROJEKT

Projektmanagement:
Effektive und effiziente Zusammenarbeit.

Verbundpartner und Projektkoordination
Enger Austausch und stetige Diskussion, Detailplanung

Lenkungsgruppe:
Scharnier zu den Städten und Gemeinden

Prozesssteuerung:
Operationelle Einheit, Kommunikation und Koordination

Fachbeirat:
Scharnier zu regionalen und überregionalen Institutionen, Feedback und Evaluation

Arbeitsgruppen:
Einbindung der kommunalen Fachverwaltung zur Bearbeitung der Arbeitspakete in NEILA

Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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