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:rak – Regionaler Arbeitskreis Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler

Vertreten durch:
Bundesstadt Bonn, Stadtplanungsamt
Berliner Platz 2, 53111 Bonn

Telefon
+49 228 77 - 4501

Über uns

Der :rak ist eine freiwillige Kooperationsform, in der die beiden Kreise und alle 28 Städte, Gemeinden und Verbandsgemeinden der Region Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler in Aufgabenfeldern der räumlichen Planung aktiv sind. Ziel ist es, mit dem Instrument der freiwilligen Kooperation die nachhaltige Raumentwicklung in der Region zu fördern und auf die sich immer rascher ändernden gesellschaftlichen Anforderungen reagieren zu können.

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PROJEKTE

PROJEKTE

Die Region arbeitet in ausgewählten Aufgaben- und Themenfeldern zusammen und entwickelt dabei gemeinsam Projekte, die einer nachhaltigen Entwicklung der gesamten Region dienen sollen. An dieser Stelle werden einige dieser Projekte vorgestellt.

Projektstart 1.9.2018

Mit Hilfe des Projektes NEILA wird ein Lasten-Nutzen-Ausgleichssystem im Rahmen eines interkommunalen Siedlungsentwicklungskonzepts entwickelt, das instrumentelle und institutionelle Umsetzungserfordernisse für ein nachhaltiges regionales Wachstum in der :rak-Region ableitet.

9/2016 bis 4/2017, fortlaufend

Mit dem Ziel, die Kooperation von dynamisch wachsenden Großstädten mit ihren Umlandkommunen bei der Bewältigung zentraler Herausforderungen zu befördern, hat das Land NRW im Sommer 2016 den Projektaufruf StadtUmland.NRW gestartet. Die :rak-Region hat sich mit zwei Konzepten an der Initiative beteiligt.

2/2014, 1/2016 und 7/2018

In beiden Bundesländern – Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz – wurden und werden mit der Überarbeitung der Raumordnungspläne neue Grundlagen für die Raumentwicklung geschaffen – für den :rak eine Gelegenheit, seine Belange zu formulieren und in die Verfahren einzuspielen.

1/2016

Fachforum für Akteure aus Verwaltung, Politik, Vereinen, Institutionen, Organisationen o.ä., die sich im Rahmen ihrer Tätigkeiten mit dem Thema Leerstandsmanagement in der Region beschäftigen.

10/2007 bis 2/2010

Der Grundgedanke des Forschungsprojektes Regionales Portfoliomanagement ist es am Beispiel der Region Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler unterschiedliche Möglichkeiten der regionalen Siedlungsentwicklung in ihren Wirkungen miteinander zu vergleichen. Der Vergleich soll die erforderlichen Entscheidungsfindungen im Sinne einer wohlfahrtsökonomischen Optimierung unterstützen.

1/2007 bis 3/2008 und Fortschreibungsstrategie

Das Ziel des Projekts war die Entwicklung einer räumlich differenzierten, bedarfsgerechten und städtebaulich verträglichen Wohnungs- und Baulandbereitstellung, um die Region langfristig als attraktiven Wohn- und Wirtschaftsstandort zu erhalten, zu stärken und auszubauen.

1/2001 bis 12/2003, fortlaufend

Die erfolgreiche regionale Zusammenarbeit bei der Durchführung des Impulsprogramms ermutigte die Region, auch zukünftig weiter in Fragen der Wohnraumentwicklung zu kooperieren. Dies passierte im Rahmen des sogenannten Modellvorhabens „Regionale Budgetierung der Wohnraumförderung“

seit 2000

Zum Erhalt lebendiger, funktionsfähiger Ortszentren bedarf es der Betrachtung größerer räumlicher Zusammenhänge bei der Ansiedlung von großflächigen Einzelhandelsbetrieben. Zu diesem Zweck wurde in den Jahren 2001 und 2002 seitens des :rak das Einzelhandels- und Zentrenkonzept als Baustein einer nachhaltiger Regionalentwicklung erarbeitet.

1993 bis 2000

Die Region Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler arbeitet auf verschiedenen Handlungsfeldern in vorbildlicher Weise zusammen, wobei der Entwicklung der gemeinsamen Wohnungsmarktregion eine hohe Bedeutung beigemessen wird. Die Anfänge bildeten die Regionale Wohnungsmarktuntersuchung 1993-1995, das Impulsprogramm 1996-1999 für innovativen und zukunftsweisenden Wohnungsbau und die Auslobung eines Wettbewerbs „Impulsauszeichnung 2000“.

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